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	<title>discuss &#38; discover Blog &#187; Unternehmensführung</title>
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		<title>Compliance in Zeiten von Web 2.0 und Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Computerwoche hat einen interessanten Beitrag über Compliance 2.0. Es geht dabei um Probleme, Fallstricke und Lösungen im Bereich Compliance. Unbestreitbar haben das Web 2.0 und Social Media zum einen eine Berechtigung in der Unternehmenswelt, zum anderen handelt es sich dabei um zeitgemäße Marketing-Tools. Das Problem aber ist, dass im Mitmach-Web auch eine Menge Fallstricke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Computerwoche hat einen interessanten <a title="Es ist Zeit für eine Compliance 2.0" href="http://www.computerwoche.de/management/compliance-recht/1903862/" target="_self">Beitrag über Compliance 2.0</a>. Es geht dabei um Probleme, Fallstricke und Lösungen im Bereich Compliance. Unbestreitbar haben das Web 2.0 und Social Media zum einen eine Berechtigung in der Unternehmenswelt, zum anderen handelt es sich dabei um zeitgemäße Marketing-Tools. Das Problem aber ist, dass im Mitmach-Web auch eine Menge Fallstricke für die Compliance-Regeln lauern:</p>
<blockquote><p>Unter dem Rechtsaspekt betrachtet, stellt das Web 2.0 alle Beteiligten vor neue Herausforderungen. Sie betreffen keineswegs nur die Unternehmen, die in ihrem Kerngeschäft mit interaktiven Web-Anwendungen zu tun haben. Der Umgang mit den Nutzern richtet sich hier sowohl an nationalen als auch nach internationalen Rechtsgrundlagen aus. Deshalb müssen alle Unternehmen im Zug von Web-2.0-Anwendungen Lösungen für ein ganzheitliches und nachhaltiges Datenschutz- sowie Identitäts-Management entwickeln &#8211; und diese in ihre Compliance-Strategie einbinden.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Business Intelligence: Die vier häufigsten Irrtümer</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rjoerges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[BI]]></category>
		<category><![CDATA[Business Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Information Builders, ein Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen, hat die vier gängigsten Irrtümer rund um BI-Anwendungen zusammengestellt. Interessant für alle Unternehmen, die eine Lösung anschaffen wollen, oder mit ihrer gegenwärtigen Lösung nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen. Vielleicht liegt es ja daran:
1. Der durchschnittliche Fachanwender hat das Know-how und die Zeit, BI-Tools zu verwenden.
BI-Tools bieten zwar die Möglichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Business Intelligence" href="http://www.informationbuilders.de/index.html" target="_self">Information Builders</a>, ein Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen, hat die vier gängigsten Irrtümer rund um BI-Anwendungen zusammengestellt. Interessant für alle Unternehmen, die eine Lösung anschaffen wollen, oder mit ihrer gegenwärtigen Lösung nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen. Vielleicht liegt es ja daran:</p>
<p><strong>1. Der durchschnittliche Fachanwender hat das Know-how und die Zeit, BI-Tools zu verwenden.</strong></p>
<p>BI-Tools bieten zwar die Möglichkeit, Informationen zugänglich und verwertbar zu machen, sind aber für die Mehrzahl der Fachanwender einfach zu komplex. Auch wenn die Benutzeroberfläche einfach gestaltet ist, kommt die Komplexität von der Datenseite. Selbst ein einfaches Data Warehouse hat oft eine große Zahl von Spalten mit Daten.</p>
<p><strong>2. Excel wird zur BI-Standardplattform.</strong></p>
<p>Zweifelsohne zählt Excel zu den am häufigsten verwendeten BI-Tools. Dabei war es nie als BI-Tool gedacht. Viele der Daten in Excel-Tabellen sind durch manuelle, fehleranfällige Prozesse entstanden. Die individuelle Nutzung von Excel hat gravierende Auswirkungen auf die Qualität und Konsistenz der Daten; die Folgen sind inkonsistente Datensets, was bei BI nie der Fall sein darf. BI-Anwendungen sollten nur Daten aus zuverlässigen, vertrauenswürdigen Quellen nutzen.</p>
<p><strong>3. Ein Data Warehouse erfüllt alle Informationszugriffs- und Lieferungsanforderungen.</strong></p>
<p>Dies ist ein weit verbreiteter Mythos. Fakt ist: Nicht alle BI-Anwendungen benötigen ein Data Warehouse. Vielen BI-Applikationen ist besser mit Integrations- und Portaltechnologie gedient, die es ermöglicht, dass Daten dort bleiben, wo sie aktuell sind, und bei Bedarf abgefragt werden. Leider bewerten viele Unternehmen nicht im Voraus, ob ein Data Warehouse die richtige Lösung im Einzelfall ist.</p>
<p><strong>4. Es wurde ein BI-Tool ohne einen konkreten geschäftlichen Bedarf angeschafft.</strong></p>
<p>Oft wurden in der Vergangenheit Produkte nach dem Motto angeschafft, „wir brauchen es, weil der Wettbewerber es auch hat“. Diese Herangehensweise ist bei vielen BI-Projekten Grund für das Scheitern. Es wurde etwas angeschafft, um es testen zu können, in einem Pilotprojekt zu installieren oder die Software liegt sogar noch verpackt im Schrank. Unter dem Strich sind erhebliche Ausgaben ohne greifbaren Nutzen angefallen.</p>
<p>Weitere Infos gibt es <a title="Aktuelles Wissen schnell zur Verfügung" href="http://www.informationbuilders.de/produkte/whitepapers.html" target="_self">hier</a>.</p>
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		<title>IT &#8211; 7 Sofort-Maßnahmen in der Krise</title>
		<link>http://blog.discuss-discover.com/2009/07/ikt-7-sofort-masnahmen-in-der-krise/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Manager]]></category>
		<category><![CDATA[CEO]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[In schwierigen Zeiten wird immer auch auf die großen Budgetpositionen geschaut. Und da ist dann die IT oft ganz oben mit dabei und wird unter besondere Beobachtung gestellt. Damit wird dem CIO ein Argument in die Hand gegeben, das sich mit etwas Geschick gut nutzen lässt, um Dinge zu Grabe zu tragen, die in „normalen&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In schwierigen Zeiten wird immer auch auf die großen Budgetpositionen geschaut. Und da ist dann die IT oft ganz oben mit dabei und wird unter besondere Beobachtung gestellt. Damit wird dem CIO ein Argument in die Hand gegeben, das sich mit etwas Geschick gut nutzen lässt, um Dinge zu Grabe zu tragen, die in „normalen&#8221; Zeiten unantastbar sind.</p>
<p>Gehen Sie in den intensiven Dialog mit den Unternehmensbereichen und Fachabteilungen, um das Leistungsportfolio der IT zu überprüfen. Jetzt ist eine gute Gelegenheit zusammen mit den Kollegen Hand an „heilige Kühe&#8221; zu legen:</p>
<p><strong>1. Bewerten Sie alle laufenden und geplanten Projekte</strong> neu und konzentrieren Sie sich auf die Projekte mit dem größten Nutzen. Überprüfen Sie die Anforderungen und eliminieren Sie Funktionen, die viel Mühe machen, aber verzichtbar sind ohne den Projekterfolg wesentlich zu beeinträchtigen. Die Kleinigkeiten kosten ja oft am meisten und bringen nicht viel.</p>
<p><strong>2. Durchleuchten Sie gemeinsam die Service-Levels</strong> und passen Sie diese dem tatsächlichen Bedarf an. Muss das Help-Desk tatsächlich bis 19:00 erreichbar sein, obwohl in der letzten Stunde fast keiner mehr im Büro ist? Müssen manche Systeme hochverfügbar sein, obwohl ein Ausfall keinen wirklichen Schaden anrichten würde?</p>
<p><strong>3. Identifizieren Sie antiquierte Systeme</strong>, die Ihnen seit Jahren viel Zeit und Geld kosten obwohl schon längst Alternativen im Haus sind. Die Nutzer, für die das System „unverzichtbar&#8221; ist, müssen jetzt schon gute Argumente bringen, ihr „Lieblingskind&#8221; zu erhalten.</p>
<p><strong>4. Suchen Sie nach redundanten Services</strong>, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Muss die IT wirklich alle Handy-, Smartphone-, Blackberrie-Modelle unterstützen, muss man über VPN, Web-Gateways und Einwahl den x-fachen Zugriff auf das Firmennetz bereitstellen?</p>
<p><strong>5. Überprüfen Sie alle Wartungsverträge</strong>, Vereinbarungen mit Dienstleistern und externen Spezialisten. Kündigen Sie konsequent, was Ihnen überdimensioniert erscheint, fordern Sie von den Anbietern alternative Vergütungsmodelle und Preisnachlässe. Auch die Anbieter sind froh um jeden Kunden, der ihnen erhalten bleibt, da lassen sich viele auch auf schlechtere Margen ein.</p>
<p><strong>6. Kaufen Sie jetzt</strong>, wenn das noch geht, fehlende Lizenzen und Hardware. Die Hersteller haben fast alle Probleme und sind froh über jeden Abschluss. In Krisenzeiten lässt sich viel Geld bei Anschaffungen sparen, die sowieso auf Sie zukommen.</p>
<p><strong>7. Überprüfen Sie die geplanten bzw. notwendigen Trainings.</strong> Oft hat man das Know-how in den eigenen Reihen, verlagern Sie externe Schulungen nach innen, lassen Sie die eigenen Spezialisten die Kollegen schulen. Das spart Geld, fördert den Zusammenhalt der Mannschaft und erhöht das interne Wissen.</p>
<p>Die Liste der Maßnahmen, die jetzt und trotz Krise ergriffen werden, ließe sich noch fortsetzen. Entscheidend ist die Konzentration auf die Dinge, die in normalen Zeiten nicht durchsetzbar wären. Und Sie sollten sich darauf konzentrieren, Ihre IT für den nächsten Aufschwung fit zu machen, der kommt bestimmt und dann ist es nötig, den eigenen Stall in Ordnung zu haben. </p>
<p><strong>Autor<br />
</strong>Michael Jost<br />
Head of IT-Consulting<br />
Mitglied des SCOPAR-Beratergremiums<br />
SCOPAR &#8211; Scientific Consulting Partners<br />
Maximilianstraße 35a<br />
D &#8211; 80539 München<br />
Fon: +49 &#8211; 89 &#8211; 958 98 065<br />
Fax: +49 &#8211; 89 &#8211; 958 98 066<br />
E-Mail: <a href="info@scopar.de" target="_blank">info@scopar.de</a><br />
Web: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.scopar.de/">www.SCOPAR.de</a></span></p>
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