Ihre Meinung: Ergebnisse zu “IT as a Service”
Die Hardware wird gemietet, Software kommt via Internet und die Wartung liegt von A bis Z bei einem Dienstleister. Klingt nach einem sorgenfreien IT-Leben. Doch unsere Umfrage im letzten Businessletter spricht eine andere Sprache.
Rund 57 Prozent (57,1 %) der Teilnehmer haben keine Pläne, in den nächsten zwölf Monaten in „IT as a Service” zu investieren. Nur knapp 36 Prozent (35,7 %) haben bereits auf Mietsoftware umgestellt. Nur rund sieben Prozent (7,1 %) haben die Absicht, in den nächsten zwölf Monaten IT as a Service in die Praxis umzusetzen. IT as a Service liegt 2009 also auf Eis.
Klare Ergebnisse gab es auch bei den Anwendungsbereichen. Auf die Frage, was sich denn am meisten für IT as a Service eignet, stachen „Collaboration and Communication” sowie „CRM” mit jeweils 64,3 Prozent die Nachfolger aus. Auf Platz zwei landete mit knapp 43 Prozent (42,9 %) „Supply Chain Management”, auf dem dritten Rang „ERP” mit rund 36 Prozent (35,7 %).
Die Angabe zur Zahl der Mitarbeiter offenbarte: An unserer Blitzumfrage nahmen mehr Großunternehmen als der Mittelstand teil. Rund 57 Prozent (57,1 %) kommen aus Firmen mit mehr als 250 Beschäftigten, knapp 36 Prozent (35,7 %) haben sogar mehr als 5.000 Mitarbeiter im Hintergrund. 21 Prozent der Befragten (21,4 %) sind in kleinen Betrieben beschäftigt.







