IT – 7 Sofort-Maßnahmen in der Krise

in Tipps für Manager von Redaktion am 02. Juli 2009

In schwierigen Zeiten wird immer auch auf die großen Budgetpositionen geschaut. Und da ist dann die IT oft ganz oben mit dabei und wird unter besondere Beobachtung gestellt. Damit wird dem CIO ein Argument in die Hand gegeben, das sich mit etwas Geschick gut nutzen lässt, um Dinge zu Grabe zu tragen, die in „normalen” Zeiten unantastbar sind.

Gehen Sie in den intensiven Dialog mit den Unternehmensbereichen und Fachabteilungen, um das Leistungsportfolio der IT zu überprüfen. Jetzt ist eine gute Gelegenheit zusammen mit den Kollegen Hand an „heilige Kühe” zu legen:

1. Bewerten Sie alle laufenden und geplanten Projekte neu und konzentrieren Sie sich auf die Projekte mit dem größten Nutzen. Überprüfen Sie die Anforderungen und eliminieren Sie Funktionen, die viel Mühe machen, aber verzichtbar sind ohne den Projekterfolg wesentlich zu beeinträchtigen. Die Kleinigkeiten kosten ja oft am meisten und bringen nicht viel.

2. Durchleuchten Sie gemeinsam die Service-Levels und passen Sie diese dem tatsächlichen Bedarf an. Muss das Help-Desk tatsächlich bis 19:00 erreichbar sein, obwohl in der letzten Stunde fast keiner mehr im Büro ist? Müssen manche Systeme hochverfügbar sein, obwohl ein Ausfall keinen wirklichen Schaden anrichten würde?

3. Identifizieren Sie antiquierte Systeme, die Ihnen seit Jahren viel Zeit und Geld kosten obwohl schon längst Alternativen im Haus sind. Die Nutzer, für die das System „unverzichtbar” ist, müssen jetzt schon gute Argumente bringen, ihr „Lieblingskind” zu erhalten.

4. Suchen Sie nach redundanten Services, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Muss die IT wirklich alle Handy-, Smartphone-, Blackberrie-Modelle unterstützen, muss man über VPN, Web-Gateways und Einwahl den x-fachen Zugriff auf das Firmennetz bereitstellen?

5. Überprüfen Sie alle Wartungsverträge, Vereinbarungen mit Dienstleistern und externen Spezialisten. Kündigen Sie konsequent, was Ihnen überdimensioniert erscheint, fordern Sie von den Anbietern alternative Vergütungsmodelle und Preisnachlässe. Auch die Anbieter sind froh um jeden Kunden, der ihnen erhalten bleibt, da lassen sich viele auch auf schlechtere Margen ein.

6. Kaufen Sie jetzt, wenn das noch geht, fehlende Lizenzen und Hardware. Die Hersteller haben fast alle Probleme und sind froh über jeden Abschluss. In Krisenzeiten lässt sich viel Geld bei Anschaffungen sparen, die sowieso auf Sie zukommen.

7. Überprüfen Sie die geplanten bzw. notwendigen Trainings. Oft hat man das Know-how in den eigenen Reihen, verlagern Sie externe Schulungen nach innen, lassen Sie die eigenen Spezialisten die Kollegen schulen. Das spart Geld, fördert den Zusammenhalt der Mannschaft und erhöht das interne Wissen.

Die Liste der Maßnahmen, die jetzt und trotz Krise ergriffen werden, ließe sich noch fortsetzen. Entscheidend ist die Konzentration auf die Dinge, die in normalen Zeiten nicht durchsetzbar wären. Und Sie sollten sich darauf konzentrieren, Ihre IT für den nächsten Aufschwung fit zu machen, der kommt bestimmt und dann ist es nötig, den eigenen Stall in Ordnung zu haben. 

Autor
Michael Jost
Head of IT-Consulting
Mitglied des SCOPAR-Beratergremiums
SCOPAR – Scientific Consulting Partners
Maximilianstraße 35a
D – 80539 München
Fon: +49 – 89 – 958 98 065
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Web: www.SCOPAR.de

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Ihre Meinung: Ergebnisse zu “IT as a Service”

in Umfrage von Redaktion am 02. Juli 2009

Die Hardware wird gemietet, Software kommt via Internet und die Wartung liegt von A bis Z bei einem Dienstleister. Klingt nach einem sorgenfreien IT-Leben. Doch unsere Umfrage im letzten Businessletter spricht eine andere Sprache.

Rund 57 Prozent (57,1 %) der Teilnehmer haben keine Pläne, in den nächsten zwölf Monaten in „IT as a Service” zu investieren. Nur knapp 36 Prozent (35,7 %) haben bereits auf Mietsoftware umgestellt. Nur rund sieben Prozent (7,1 %) haben die Absicht, in den nächsten zwölf Monaten IT as a Service in die Praxis umzusetzen. IT as a Service liegt 2009 also auf Eis.

Klare Ergebnisse gab es auch bei den Anwendungsbereichen. Auf die Frage, was sich denn am meisten für IT as a Service eignet, stachen „Collaboration and Communication” sowie „CRM” mit jeweils 64,3 Prozent die Nachfolger aus. Auf Platz zwei landete mit knapp 43 Prozent (42,9 %) „Supply Chain Management”, auf dem dritten Rang „ERP” mit rund 36 Prozent (35,7 %).

Die Angabe zur Zahl der Mitarbeiter offenbarte: An unserer Blitzumfrage nahmen mehr Großunternehmen als der Mittelstand teil. Rund 57 Prozent (57,1 %) kommen aus Firmen mit mehr als 250 Beschäftigten, knapp 36 Prozent (35,7 %) haben sogar mehr als 5.000 Mitarbeiter im Hintergrund. 21 Prozent der Befragten (21,4 %) sind in kleinen Betrieben beschäftigt.

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Big Brand für Besucher: Microsoft zieht alle Register – von Preview bis Party

in Neues von der discuss & discover von Redaktion am 02. Juli 2009

von Manfred Salat (Team discuss & discover)

So kennt man die Gates- und Ballmer-Company: Perfekt in Software und Spaß auf großer Bühne. Die heißt in diesem Jahr discuss & discover. Damit gewinnt das Start-up-Event das Software-Schwergewicht und freut sich darüber, denn MS ist wirklich wählerisch, wenn Großes angekündigt werden soll.

Zum ersten Mal wird in Deutschland Microsoft Office 2010 zu sehen sein. Auf der Conference stellt das Top-Management aber nicht nur eine neue Version der Anwendungen vor, die rund um den Globus alle PC-Arbeiter in- und auswendig kennen. Windows 7, Windows Server 2008 R2, Security, Green IT und Cloud Computing – die aktuellsten Themen der IT werden Microsoft und seine Partner den Besuchern demonstrieren und ihre Fragen an den Terminals diskutieren. Die essentiellen Microsoft-Partner sind Entwickler, Handel und Dienstleister – egal wie groß sie sind. Für kleine und mittelständische Unternehmen zählt die Betreuung vor Ort und das Gefühl, jederzeit gut aufgehoben zu sein. Microsoft legt seit seiner Gründung 1972 großen Wert auf seine Partner, was auf der discuss & discover zu sehen und zu erleben sein wird.

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Conference Highlights – Die Top-Trends der IT im Überblick

in Neues von der discuss & discover von Redaktion am 02. Juli 2009

Peter Waldleitner (Geschäftsführer, 3G Media GmbH / Team discuss & discover)

SaaS, Cloud Computing, Unified Communication & Collaboration, Mobility: Die IT in Unternehmen ändert sich nachhaltig. Erfolgreiche Unternehmen setzen dabei immer stärker auf effiziente und flexible IT-Infrastrukturen. Die dreitägige, hochkarätig besetzte Conference auf der discuss & discover gibt einen Überblick über die Top-Trends der IT.

Schnellere Produktlebenszyklen, neue Märkte und ein starker Wettbewerb gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten führen zu einer Beschleunigung der Unternehmen. Um Chancen nutzen zu können und Herausforderungen schneller zu meistern, modularisieren und virtualisieren sich Unternehmen mehr und mehr. Eine Konzentration auf das Kerngeschäft erfordert aber gleichzeitig auch die Notwendigkeit nach Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, die räumlich und oft auch zeitlich voneinander getrennt sind. 

Eine effiziente und flexible IT spielt dabei eine Schlüsselrolle, um erfolgreich am Markt agieren zu können. Neue Technologien und Tools wie Software as a Service, Cloud Computing, Storage as a Service, Unified Communication und Teamsites sind die Antworten auf die neuen Herausforderungen. Das Wachstum der neuen Technologien ist dabei enorm. So wird allein der Umsatz mit Software aus dem Bereich WebConferencing und Team Collaboration nach einer Erhebung von Gartner in Europa in den nächsten Jahren jährlich um über 20 Prozent wachsen. 48 Prozent aller großen und mittelständischen Unternehmen in Europa werden in den nächsten Jahren nach einer Forrester-Umfrage in Enterprise 2.0-Technologien investieren.  Allein für Software as a Service erwartet Gartner bis 2011 ein Marktwachstum von 100 Prozent. 

Die Veränderung der IT berührt in Unternehmen jeden Bereich. Ziel der CEOs bleibt es, Kosten zu senken und das Unternehmen auf die Zukunft auszurichten. CIOs suchen nach kurzen Implementierungszeiten und einem Ausgleich von saisonalen Anforderungen. Fachabteilungen setzen auf flexibles Workgroup Computing und garantierten Service.  Konzentriert, praxisnah und auf Top-Niveau werden die aktuellen Themen der IT auf der discuss & discover Conference diskutiert. Neben internationalen Top-Speakern und Vordenkern wie Don Tapscott sowie Soumitra Dutta zählen auch die CEOs und CTOs nahmhafter Unternehmen wie Amazon, Cisco, Citrix, Google, Microsoft, Nokia, Salesforce, T-Mobile und Vodafone zu den Sprechern auf der Conference. Die CIOs aus Groß- und mittelständischen Unternehmen geben zudem einen Einblick in die praktische Umsetzung der neuen IT-Infrastrukturen.

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Die 8 häufigsten Fehler beim Delegieren

in Tipps für Manager von Redaktion am 02. Juli 2009

Wer Aufgaben richtig delegiert, verschafft sich wertvolle Zeit. Allerdings kann die Delegation auch gründlich schief gehen. Lesen Sie, wie Sie 8 typische Fehler vermeiden.

Fehler 1: Die falschen Aufgaben werden delegiert
Erstellen Sie eine Liste mit allen Aufgaben, die Sie regelmäßig erledigen müssen. Streichen Sie aus dieser Liste eindeutige Führungsaufgaben sowie Aufgaben, die sehr wichtig und dringend sind. Die restlichen Aufgaben können Sie grundsätzlich an Ihre Mitarbeiter delegieren.

Fehler 2: Delegation an den falschen Mitarbeiter
Nicht jeder Mitarbeiter eignet sich für jede Aufgabe. Überlegen Sie sich, welcher Mitarbeiter für welche Aufgabe optimal geeignet ist. Achten Sie dabei aber nicht nur auf die fachlichen Qualifikationen, sondern auch auf die persönlichen Stärken und Schwächen des Mitarbeiters.

Fehler 3: Fehlende Arbeitsanweisung bei der Delegation
Wer Arbeitsaufträge wie ,,Sie wissen schon, was ich haben will” erteilt, muss auch damit leben können, dass das Ergebnis nachher vielleicht ganz anders aussieht als gewünscht. Besprechen Sie mit dem Mitarbeiter im Detail, wie die Aufgabe aussieht und was Sie als Ergebnisse erwarten. Sagen Sie klar und deutlich, was bis wann erledigt werden muss .

Fehler 4: Delegation ohne Verantwortung
Trennen Sie sich nicht nur von Aufgaben, sondern auch von der Verantwortung für die Aufgabe. Denn sonst müssten Sie ständig kontrollieren, ob Ihr Mitarbeiter die Aufgabe auch so erledigt, wie Sie es gerne möchten. Das kostet Sie nicht nur viel Zeit und Energie, sondern lässt auch die Motivation des Mitarbeiters schnell erlahmen.

Fehler 5: Delegation von unangenehmen Aufgaben
Es gibt Aufgaben, die niemand gerne erledigt. Lassen Sie sich aber nicht in Versuchung führen, ausschließlich diese Aufgaben an Ihre Mitarbeiter zu delegieren. Trennen Sie sich auch von Aufgaben, die Ihnen Spaß und Freude machen.

Fehler 6: Die Aufgabe wird immer weiter delegiert
Aufgaben, die von einem Mitarbeiter zum nächsten durchgereicht werden können, irgendwann wieder auf Ihrem Schreibtisch. Lassen Sie nicht zu, dass die Aufgabe weitergegeben wird. Greifen Sie nur dann gezielt ein, wenn absehbar ist, dass der Mitarbeiter völlig überfordert ist.

Fehler 7: Misserfolge stehen im Mittelpunkt
Suchen Sie nicht gezielt nach Problemen,­ nur um möglicherweise eigene Vorbehalte zu bestätigen. Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Chance, Fehler zu machen und daraus zu lernen. Signalisieren Sie deutlich, dass Sie dem Mitarbeiter vertrauen.

Fehler 8: Angst vor Delegation
Wer sich Sorgen macht, dass seine Mitarbeiter vielleicht ,,besser” werden als er selbst, darf sich auch nicht wundern, wenn diese Aufgaben nur sehr lustlos erledigt werden. Machen Sie sich immer wieder die Vorteile der Delegation klar. Sie verschaffen sich nicht nur persönliche Freiräume, sondern sorgen auch für hochmotivierte Mitarbeiter.

Quelle
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
http:www.vorgesetzter.de

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EITO-Prognose: ITK-Markt im Aufschwung

in Trends und Themen aus der Branche von Redaktion am 02. Juli 2009

Der europäische Hightechmarkt soll sich schon 2010 wieder erholen. Zu diesem Ergebnis kam der Hightech-Verband Bitkom nach seiner Analyse der aktuellen Zahlen des European Information Technology Observatory (EITO). Als marktstabilisierend habe sich dabei die Telekommunikation erwiesen, die mit einem Umsatzrückgang von nur 0,1 Prozent nahezu das Niveau von 2008 erreiche, so der Bitkom.

Details zur Analyse unter http://www.bitkom.org/de/mittelstand/41803.aspx

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7 Regeln für professionelle E-Mail-Korrespondenz

in Tipps für Manager von Redaktion am 02. Juli 2009

Die Anzahl der Geschäftsbriefe hat durch den Einsatz von E-Mails erheblich abgenommen. Dies ist aber kein Grund dafür, dem Inhalt und dem Stil einer E-Mail weniger Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn Sie nachfolgende Regeln beachten, wird auch Ihre E-Mail-Korrespondenz die gewünschte Wirkung erzielen: 

1. Einladungen (außer zu Arbeitsbesprechungen), Glückwünsche und Entschuldigungen per E-Mail sind stillos. Hier sollten Sie einen Brief wählen.

2. Einen besonders schlechten Eindruck hinterlassen Sie, wenn Sie auf einen Brief oder eine E-Mail nicht zeitnah oder überhaupt nicht antworten. Die erwartete Antwortzeit bei einer E-Mail beträgt zwei Geschäftstage, bei einem Brief eine Woche. Sollten Sie innerhalb dieser Zeit keine endgültige Antwort geben können, versenden Sie unbedingt einen Zwischenbescheid.

3. Benutzen Sie keine Abkürzungen wie „mfG”, „fyi”, „thx” oder „asap” – sie sind nicht jedem bekannt.

4. Füllen Sie immer den ‚Betreff’ mit einer aussagenkräftigen Beschreibung des Inhaltes der E-Mail aus.

5. Verzichten Sie niemals auf eine korrekte Anrede und Verabschiedung. So viel Zeit muss sein.

6. Nennen Sie immer die kompletten Absenderdaten (Anschrift, Telefon, Fax) am Ende einer E-Mail, damit der Empfänger den Antwortweg frei wählen kann.

7. Senden Sie niemals vertrauliche Informationen über das Netz.

Der richtige Stil in der Korrespondenz gehört heute ebenso zu den modernen Umgangsformen, wie das persönliche Auftreten beim Kunden. Auch wenn hinter ungeschickten Formulierungen oder Nachlässigkeiten beim Inhalt keine böse Absicht stecken, es kann das Verhältnis zum Empfänger empfindlich stören.

Quelle
korrekt!
Anke Quittschau & Christina Tabernig
Seestraße 20
82340 Feldafing
Fon 08157-92 43 43
Fax 08157-92 43 44
www.korrekt.de
info@korrekt.de

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Kommt die IBM-Bank?

in Trends und Themen aus der Branche von Redaktion am 02. Juli 2009

von Julia Haigis (Team discuss & discover)

Finanzierung zu null Prozent. IT-Renovierung zum Nix-Tarif. Wenn Banken mit Krediten geizen, lassen sich Hersteller und Anbieter den Banken-Bypass einfallen und stützen ihre Kunden und deren IT-Projekte mit großzügigen Mitteln, so genannten Übergangsfinanzierungen.

Wer kaum Mittel hat, um seine IT am Laufen zu halten, segelt hart am Wind. Die Informationstechnologie ist, man wagt es kaum noch zu erwähnen, ein für den Unternehmenserfolg, entscheidender Faktor. Doch die Milliarden-Kredite und -Bürgschaften, mit denen Regierungen gegen den Kollaps des internationalen Finanzmarktes ankämpfen, kommen bei den wenigsten Unternehmen, die in der Kredit-Klemme sitzen, an. Und so haben einige ITK-Anbieter wie die IBM Rettungspakete für ihre Kunden geschnürt, um deren notwendige IT-Projekte zu finanzieren.

Das Handelsblatt berichtet

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Microsoft nutzt discuss & discover für eigene Konferenz

in Home, Neues von der discuss & discover von Redaktion am 29. Mai 2009

Microsoft wird sich mit einer eigenen Konferenz an der discuss & discover in München beteiligen. Im Rahmen der Veranstaltung können sich 600 Entscheider aus kleinen und mittelständischen Unternehmen unter anderem über Windows 7 und Microsoft Office 2010erstmals öffentlich in Deutschland zu sehen – informieren. Darüber hinaus präsentiert Microsoft gemeinsam mit zwanzig Partnern auf einem großen Messestand an allen drei Messetagen neue Server-Produkte und weitere IT-Lösungen zu Security, Green-IT, Cloud Computing und der neuen Welt des Arbeitens.

„Die discuss & discover bietet Microsoft eine gute Plattform, um unsere neue Bürosoftware-Suite Office 2010 vielen Entscheidern in kurzer Zeit an einem Ort vorzustellen. In München präsentieren wir Office 2010 in Deutschland erstmals mit konkreten Szenarien. Außerdem können sich die Besucher ausführlich über unser neues Betriebssystem Windows 7 und das Server-Angebot informieren“, erläutert Ralph Haupter, COO (Chief Operating Officer) von Microsoft Deutschland.

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discuss & discover startet Werbekampagne

in Neues von der discuss & discover von Redaktion am 29. Mai 2009

Am Montag, den 1. Juni 2009, startet die Messe München International die Werbekampagne für die discuss & discover 2009.

Sie beginnt mit interaktiven, animierten Online-Bannern in für die discuss & discover wichtigen Online-Magazinen wie www.heise.de, www.tecchannel.de, www.computerwoche.de, www.cio.de, www.it-director.de und www.itmittelstand.de. Bei einem Klick auf die Banner landet der User auf einer Microsite der discuss & discover, wo er weitere Informationen zum Event und seinen Beteiligungsformen erhält bzw. anfordern kann. Die Kampagne zielt in Richtung potenzieller Aussteller, Partner und Sponsoren. Aber auch Besucher sind herzlich eingeladen, sich auf diese Weise ausführlich über das Event im Oktober 2009 zu informieren.

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