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	<title>Kommentare zu: Ein paar Worte zum letzten SYSTEMStag mit Markus Gladbach (Systems / Marketing und Kommunikation)</title>
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		<title>Von: SYSTEMS Blogger Lounge &#187; Die Messe München sieht rot</title>
		<link>http://blog.discuss-discover.com/2008/10/ein-paar-worte-zum-letzes-systemstag-mit-markus-gladbach-systems-marketing-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-112</link>
		<dc:creator>SYSTEMS Blogger Lounge &#187; Die Messe München sieht rot</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 10:31:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mein Kollege Markus Gladbach hier im Blog vor ein paar Wochen bereits erkl&#228;rt hat, haben wir ein komplettes, aber zugleich auch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mein Kollege Markus Gladbach hier im Blog vor ein paar Wochen bereits erkl&#228;rt hat, haben wir ein komplettes, aber zugleich auch [...]</p>
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		<title>Von: oliverg</title>
		<link>http://blog.discuss-discover.com/2008/10/ein-paar-worte-zum-letzes-systemstag-mit-markus-gladbach-systems-marketing-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-110</link>
		<dc:creator>oliverg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 19:27:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas: Ich denke so eine Messe bietet genug **Platz** um &#039;den Kuchen sowohl zu essen als auch mitzunehmen&#039;/ &quot;to have the cake &amp; eat it&quot;. so wie ihr mit dem weblogamp bzw. mit offenen Veranstaltungsformen dei cebit aufgehübscht habt (ich wär sonst wohl auch nur 1* und nie wieder da gewesen ;) ), so ist das (in durchaus größerem Maßstab als bei der cebit) in MUC denkbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas: Ich denke so eine Messe bietet genug **Platz** um &#8216;den Kuchen sowohl zu essen als auch mitzunehmen&#8217;/ &#8220;to have the cake &#038; eat it&#8221;. so wie ihr mit dem weblogamp bzw. mit offenen Veranstaltungsformen dei cebit aufgehübscht habt (ich wär sonst wohl auch nur 1* und nie wieder da gewesen <img src='http://blog.discuss-discover.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), so ist das (in durchaus größerem Maßstab als bei der cebit) in MUC denkbar.</p>
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		<title>Von: Thomas Koch</title>
		<link>http://blog.discuss-discover.com/2008/10/ein-paar-worte-zum-letzes-systemstag-mit-markus-gladbach-systems-marketing-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-109</link>
		<dc:creator>Thomas Koch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 16:21:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Gladbach,

danke für die Antwort und den Blick hinter die Kulissen.

D.h. die Eventkonzeption wird doch im klassischen Messesinne gemacht und nicht mit der Community gemeinsam entwickelt. Alles andere hätte auch sehr überrascht und wäre ein echtes Novum einer Messegesellschaft gewesen (wie beschrieben).

Die Formate die Sie mit dem SYSTEMS Team entwickeln werden dann in sich offener sein als die SYSTEMS. Damit bleibt es spannend. Ihnen und dem Team viel Erfolg beim Schnitzen der neuen &quot;TEFKAS&quot; &quot;The Events Formerly Known as SYSTEMS&quot;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Gladbach,</p>
<p>danke für die Antwort und den Blick hinter die Kulissen.</p>
<p>D.h. die Eventkonzeption wird doch im klassischen Messesinne gemacht und nicht mit der Community gemeinsam entwickelt. Alles andere hätte auch sehr überrascht und wäre ein echtes Novum einer Messegesellschaft gewesen (wie beschrieben).</p>
<p>Die Formate die Sie mit dem SYSTEMS Team entwickeln werden dann in sich offener sein als die SYSTEMS. Damit bleibt es spannend. Ihnen und dem Team viel Erfolg beim Schnitzen der neuen &#8220;TEFKAS&#8221; &#8220;The Events Formerly Known as SYSTEMS&#8221;!</p>
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		<title>Von: Markus Gladbach</title>
		<link>http://blog.discuss-discover.com/2008/10/ein-paar-worte-zum-letzes-systemstag-mit-markus-gladbach-systems-marketing-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-108</link>
		<dc:creator>Markus Gladbach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 15:52:22 +0000</pubDate>
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		<description>Also es muss sich niemand Sorgen machen (dennoch tausend Dank dafür!), dass diese Entscheidung bei uns Arbeitsplätze gekostet hätte. De facto arbeiten alle an dem neuen Projekt - und zwar mit großer Freude und Hoffnung. Denn es war nicht einfach, jedes Jahr mit hoher Leidenschaft für ein Projekt wie die SYSTEMS zu arbeiten und dann doch immer etwas als trauriger Verlierer da zu stehen: &quot;Schon wieder etwas geschrumpft&quot;. Und nicht vergessen: Es gibt jetzt zwei Projekte, also auch mehr Arbeit, und daraus ergibt sich meist ...

Wir werden Ende November diesen Jahres das neue Projekt der Öffentlichkeit vorstellen; bis zu diesem Zeitpunkt werden wir uns, was das Gesamtkonzept angeht, bedeckt halten, denn anders - glaubt es mir - werden wir es zeitlich nicht hinbekommen. Einzelne Elemente jedoch, z.B. der Internetauftritt und seine Funktionalitäten, wollen wir durchaus auch schon im Vorfeld zur Diskussion stellen und gemeinsam entwickeln.

Jedoch wird das Produkt, mit dem wir auf den Markt kommen werden, viel flexibler und offener sein, als es die SYSTEMS war. Es soll auch eine große Diskussionsplattform sein, die zeitlich weit über das eigentliche Event hinausreicht. D.h., dass man durchaus auch immer wieder über die zentralen Themen und deren Umsetzungsformen öffentlich diskutieren wird und sollte, denn nur wird das Produkt leben und Relevanz haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also es muss sich niemand Sorgen machen (dennoch tausend Dank dafür!), dass diese Entscheidung bei uns Arbeitsplätze gekostet hätte. De facto arbeiten alle an dem neuen Projekt &#8211; und zwar mit großer Freude und Hoffnung. Denn es war nicht einfach, jedes Jahr mit hoher Leidenschaft für ein Projekt wie die SYSTEMS zu arbeiten und dann doch immer etwas als trauriger Verlierer da zu stehen: &#8220;Schon wieder etwas geschrumpft&#8221;. Und nicht vergessen: Es gibt jetzt zwei Projekte, also auch mehr Arbeit, und daraus ergibt sich meist &#8230;</p>
<p>Wir werden Ende November diesen Jahres das neue Projekt der Öffentlichkeit vorstellen; bis zu diesem Zeitpunkt werden wir uns, was das Gesamtkonzept angeht, bedeckt halten, denn anders &#8211; glaubt es mir &#8211; werden wir es zeitlich nicht hinbekommen. Einzelne Elemente jedoch, z.B. der Internetauftritt und seine Funktionalitäten, wollen wir durchaus auch schon im Vorfeld zur Diskussion stellen und gemeinsam entwickeln.</p>
<p>Jedoch wird das Produkt, mit dem wir auf den Markt kommen werden, viel flexibler und offener sein, als es die SYSTEMS war. Es soll auch eine große Diskussionsplattform sein, die zeitlich weit über das eigentliche Event hinausreicht. D.h., dass man durchaus auch immer wieder über die zentralen Themen und deren Umsetzungsformen öffentlich diskutieren wird und sollte, denn nur wird das Produkt leben und Relevanz haben.</p>
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		<title>Von: Thomas Koch</title>
		<link>http://blog.discuss-discover.com/2008/10/ein-paar-worte-zum-letzes-systemstag-mit-markus-gladbach-systems-marketing-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-107</link>
		<dc:creator>Thomas Koch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 10:13:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerlounge.de/?p=155#comment-107</guid>
		<description>Hallo Alexander Broy, Oliver und Michael Kausch,

vielen Dank für das Feedback auf meinen Kommentar. Wenn es wirklich ein Crowdsourcing Ansatz werden soll, dann sehe ich drei wesentliche Voraussetzungen für den Erfolg:

1. OFFENHEIT: Die gemeinsame Entwicklung des Neukonzeptes mit den Kräften des Markes funktioniert m.E. besser in einer Atmosphäre von Offenheit. Dieses sollte dann die SYSTEMS/Messe München dokumentieren und aktiv leben, um andere zum Mitmachen zu motivieren.

Maßnahmen dazu könnten Twitter Accounts der Mitarbeiter sein, die sich jetzt mit dem neuen Konzept beschäftigen oder auch ein Blog, in dem die Mitarbeiter ihre Gedanken festhalten oder ein WIKI in dem schon mal Grundgedanken stehen.

Eine solche Offenheit ist Grundvoraussetzung. Sie ist danach nicht mehr umkehrbar. Ansonsten bleibt alles ein Mittel der Kommunikation aber keine Erarbeitung mit dem Markt.

2. PERSONALISIERUNG: Wer sind die Leute denen die &quot;Crowd&quot; ihre Ideen vertrauensvoll übergeben soll? Wie gehen sie mit den Ideen um und was wird daraus?

Es muss m.E. öffentliche laufende präsente und ansprechbare Köpfe seitens des Veranstalters geben, die Ideen sorgsam aufgreifen, kommentieren und kanalisieren und diese auch transparent machen. Dazu gehört eine Präsenz in den üblichen Internet Medien, da ja die Crowd &quot;verteilt&quot; sitzt. Meetings und Konzepte sollten öffentlich dokumentiert werden etc.

Man kann diese Personalisierung sicher nicht outsourcen an Agenturen etc. Das Kernteam sollte transparent und sichtbar sein und auf Augenhöhe in den Diskussionen präsent sein.

3. THESEN: Die Thesen von Herrn Dittrich könnten eine erste Basis schaffen. Aber im ganz luftleeren Raum wird nichts entstehen. Es muss ein Grundkonzept präsentiert werden, an dem man sich reiben, das man verwerfen, das man modifizieren oder sonst etwas damit machen kann. Ohne Thesen bleibt die Diskussion beliebig.

Noch eine Beobachtung und ein Kommentar von mir (sorry für die langen Texte):

Wenn die Messe München derart in die öffentliche Diskussion um das zukünftige Konzept einsteigen würde, wäre das (soweit ich weiß) ein Novum im Vorgehen einer deutschen Messegesellschaft.

Üblicherweise agieren Messegesellschaften ja nicht in dieser Transparenz und sie stellen sich nicht so drastisch aktiv der öffentlichen Diskussion, sondern Konzepte werden in aller Regel hinter geschlossenen Türen mit den wichtigsten Stakeholdern, Gatekeepern, Marktteilnehmern, Anbietern diskutiert und dann der Welt kommuniziert. So hat die Messe München wie alle anderen deutschen Messegesellschaften bisher auch agiert.

Ich bin gespannt welchen Weg die Messe jetzt wählt, den traditionellen /man verfügt ja schliesslich über langjährige Beziehungen zu den Stakeholdern im Markt /oder einen äusserst innovativen mit hohem Publizitäts- und Dialogcharakter. Die Messe denkt bestimmt darüber gerade nach.

Hoffentlich kommt kein Mittelweg raus, nach dem Motto wir nehmen mal die Benefits der &quot;offenen&quot; Kommunikation mit und tun so als sei es öffentlich und eigentlich machen wir es dann aber doch mit den Stakeholdern hinter geschlossenen Türen. Dann lieber klar Farbe für einen Weg bekennen - beide Wege haben schliesslich ihre Pros und Cons, ihre Risiken und Chancen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alexander Broy, Oliver und Michael Kausch,</p>
<p>vielen Dank für das Feedback auf meinen Kommentar. Wenn es wirklich ein Crowdsourcing Ansatz werden soll, dann sehe ich drei wesentliche Voraussetzungen für den Erfolg:</p>
<p>1. OFFENHEIT: Die gemeinsame Entwicklung des Neukonzeptes mit den Kräften des Markes funktioniert m.E. besser in einer Atmosphäre von Offenheit. Dieses sollte dann die SYSTEMS/Messe München dokumentieren und aktiv leben, um andere zum Mitmachen zu motivieren.</p>
<p>Maßnahmen dazu könnten Twitter Accounts der Mitarbeiter sein, die sich jetzt mit dem neuen Konzept beschäftigen oder auch ein Blog, in dem die Mitarbeiter ihre Gedanken festhalten oder ein WIKI in dem schon mal Grundgedanken stehen.</p>
<p>Eine solche Offenheit ist Grundvoraussetzung. Sie ist danach nicht mehr umkehrbar. Ansonsten bleibt alles ein Mittel der Kommunikation aber keine Erarbeitung mit dem Markt.</p>
<p>2. PERSONALISIERUNG: Wer sind die Leute denen die &#8220;Crowd&#8221; ihre Ideen vertrauensvoll übergeben soll? Wie gehen sie mit den Ideen um und was wird daraus?</p>
<p>Es muss m.E. öffentliche laufende präsente und ansprechbare Köpfe seitens des Veranstalters geben, die Ideen sorgsam aufgreifen, kommentieren und kanalisieren und diese auch transparent machen. Dazu gehört eine Präsenz in den üblichen Internet Medien, da ja die Crowd &#8220;verteilt&#8221; sitzt. Meetings und Konzepte sollten öffentlich dokumentiert werden etc.</p>
<p>Man kann diese Personalisierung sicher nicht outsourcen an Agenturen etc. Das Kernteam sollte transparent und sichtbar sein und auf Augenhöhe in den Diskussionen präsent sein.</p>
<p>3. THESEN: Die Thesen von Herrn Dittrich könnten eine erste Basis schaffen. Aber im ganz luftleeren Raum wird nichts entstehen. Es muss ein Grundkonzept präsentiert werden, an dem man sich reiben, das man verwerfen, das man modifizieren oder sonst etwas damit machen kann. Ohne Thesen bleibt die Diskussion beliebig.</p>
<p>Noch eine Beobachtung und ein Kommentar von mir (sorry für die langen Texte):</p>
<p>Wenn die Messe München derart in die öffentliche Diskussion um das zukünftige Konzept einsteigen würde, wäre das (soweit ich weiß) ein Novum im Vorgehen einer deutschen Messegesellschaft.</p>
<p>Üblicherweise agieren Messegesellschaften ja nicht in dieser Transparenz und sie stellen sich nicht so drastisch aktiv der öffentlichen Diskussion, sondern Konzepte werden in aller Regel hinter geschlossenen Türen mit den wichtigsten Stakeholdern, Gatekeepern, Marktteilnehmern, Anbietern diskutiert und dann der Welt kommuniziert. So hat die Messe München wie alle anderen deutschen Messegesellschaften bisher auch agiert.</p>
<p>Ich bin gespannt welchen Weg die Messe jetzt wählt, den traditionellen /man verfügt ja schliesslich über langjährige Beziehungen zu den Stakeholdern im Markt /oder einen äusserst innovativen mit hohem Publizitäts- und Dialogcharakter. Die Messe denkt bestimmt darüber gerade nach.</p>
<p>Hoffentlich kommt kein Mittelweg raus, nach dem Motto wir nehmen mal die Benefits der &#8220;offenen&#8221; Kommunikation mit und tun so als sei es öffentlich und eigentlich machen wir es dann aber doch mit den Stakeholdern hinter geschlossenen Türen. Dann lieber klar Farbe für einen Weg bekennen &#8211; beide Wege haben schliesslich ihre Pros und Cons, ihre Risiken und Chancen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Kausch</title>
		<link>http://blog.discuss-discover.com/2008/10/ein-paar-worte-zum-letzes-systemstag-mit-markus-gladbach-systems-marketing-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-106</link>
		<dc:creator>Michael Kausch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 16:15:51 +0000</pubDate>
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		<description>ich finde den beitrag von thomas koch sehr bedenkenswert. und in der tat glaube ich, dass eine diskussion in einem blog die entwicklung eines projektdesigns durchaus begleiten sollte. und je mehr messe-, event- und marektingverantwortliche aus itk-unternehmen sich an einer solchen blog-debatte beteiligen würden, desto mehr würde das zu generierende projekt auch von beginn an den bedürfnissen und aktuellen interessen dieser unternehmen und anderer branchenexperten (dazu zähle ich dann z.b. journalisten, analysten, aber auch blogger) entsprechen. ich denke auch, dass das die hoffnung der messe sein kann: dass sich in diesem blog eines tages neben den klassischen bloggern auch heute noch nicht bloggende multiplikatoren aus unserer branche beteiligen.

vielleicht erklärt das auch ein wenig das neu erwachte interesse der messe an den bloggern: die blogger haben ein kommunikationsinstrument entwickelt, das einerseits die macher bei der messe ebenso fasziniert wie z.b. mich. vor allem aber ist das konzept des blogs hervorragend dazu geeignet, gemeinsam an projekten zu arbeiten. die messe befindet sich traditionell in der rolle eines branchenmoderators. bei ihr treffen sich entwickler, hersteller, dienstleister, anwender und meinungsbildner zum erfahrungs- und wissensaustausch. wenn es uns gelingt, einige dieser zielgruppen zum bloggen zu bewegen, kann die messe punktgenau ihren neuen event auf die interessen ihrer zielgruppen aufsetzen. und die blogger könnten den novizen dabei ein wenig auf die sprünge helfen.


die von klaus dittrich skizzierten und bei zd protokollierten trends und themen sollten uns und die novizen, die wir noch gewinnen müssen, hier im blog beschäftigen.

welche rolle haben denn die blogs bei der entwicklung einer branche wie der itk-wirtschaft? was meint ihr?

nachsatz:
um die projektmitarbeiter der SYSTEMS mache ich mir übrigens wenig sorgen. wenn die messe münchen in ein neues projekt investiert, dann werden diese mitarbeiter mit ihrem wissen und ihrer erfahrung dringend gebraucht. aber es ist schön und leider nicht selbstverständlich, dass thomas koch an deren zukunft denkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde den beitrag von thomas koch sehr bedenkenswert. und in der tat glaube ich, dass eine diskussion in einem blog die entwicklung eines projektdesigns durchaus begleiten sollte. und je mehr messe-, event- und marektingverantwortliche aus itk-unternehmen sich an einer solchen blog-debatte beteiligen würden, desto mehr würde das zu generierende projekt auch von beginn an den bedürfnissen und aktuellen interessen dieser unternehmen und anderer branchenexperten (dazu zähle ich dann z.b. journalisten, analysten, aber auch blogger) entsprechen. ich denke auch, dass das die hoffnung der messe sein kann: dass sich in diesem blog eines tages neben den klassischen bloggern auch heute noch nicht bloggende multiplikatoren aus unserer branche beteiligen.</p>
<p>vielleicht erklärt das auch ein wenig das neu erwachte interesse der messe an den bloggern: die blogger haben ein kommunikationsinstrument entwickelt, das einerseits die macher bei der messe ebenso fasziniert wie z.b. mich. vor allem aber ist das konzept des blogs hervorragend dazu geeignet, gemeinsam an projekten zu arbeiten. die messe befindet sich traditionell in der rolle eines branchenmoderators. bei ihr treffen sich entwickler, hersteller, dienstleister, anwender und meinungsbildner zum erfahrungs- und wissensaustausch. wenn es uns gelingt, einige dieser zielgruppen zum bloggen zu bewegen, kann die messe punktgenau ihren neuen event auf die interessen ihrer zielgruppen aufsetzen. und die blogger könnten den novizen dabei ein wenig auf die sprünge helfen.</p>
<p>die von klaus dittrich skizzierten und bei zd protokollierten trends und themen sollten uns und die novizen, die wir noch gewinnen müssen, hier im blog beschäftigen.</p>
<p>welche rolle haben denn die blogs bei der entwicklung einer branche wie der itk-wirtschaft? was meint ihr?</p>
<p>nachsatz:<br />
um die projektmitarbeiter der SYSTEMS mache ich mir übrigens wenig sorgen. wenn die messe münchen in ein neues projekt investiert, dann werden diese mitarbeiter mit ihrem wissen und ihrer erfahrung dringend gebraucht. aber es ist schön und leider nicht selbstverständlich, dass thomas koch an deren zukunft denkt.</p>
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		<title>Von: oliverg</title>
		<link>http://blog.discuss-discover.com/2008/10/ein-paar-worte-zum-letzes-systemstag-mit-markus-gladbach-systems-marketing-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-104</link>
		<dc:creator>oliverg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 11:26:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerlounge.de/?p=155#comment-104</guid>
		<description>@Thomas: Wenn die Einbindung der Blogger ein &#039;Zufall&#039; gewesen wäre, hättest du 200% recht. Wenn ich das recht verstanden habe, ist bei den Technikmessen in München generell eine Modernisierung von Konzept, Marketing und Kommunikation angesagt. D.h. dass es statt eine &#039;Internetcafes&#039; eine &#039;Bloggerlounge&#039; gab und dass es Überlegungen gibt, wie man &#039;Messe&#039; im 21. Jahrhundert  neu fassen kann, das hängt miteinander zusammen und das eine ist ein Teil des über der Wasserlinie liegenden Stücks des Innovations-Eisbergs.

Natürlich ist es eine gewagte Sache, eine Marke einzustampfen. Manche davon, sind ja dann auch wieder gekommen. (Ich sag mal: &quot;Afri Cola&quot; ;) ) Andererseits muss man ggf. etwas &#039;ganz neues auch mit einer &#039;ganz neuen Brand&#039; belegen.

Dass das eine große herausforderung ist, dei vielleicht auch einige Jahre Aufbauarbeit braucht, ich glaube dessen sind sich die Macher bewusst. auch wenn ihr * hmmm ;) * anderer Plattformen verbunden seid, könnte ich mir vorstellen, dass eure expertise auch an eurem Standort München gefragt ist - zumal sich ja gewisse inhaltliche Überschneidungen denke ich ergeben werden.

An sich macht -kurz gesagt- die Messe wohl den weg, den ihr als KongressMedia seit 2-3 Jahren auch geht.

Wie Alex sagt. De von Dir angeregte Diskussion muss geführt werden. je früher das auf einer eher &#039;MMI-nahen&#039; Plattform passiert -als es diese ist- , desto besser. Ich denke, dass die nicht zu weit in zeitlicher Entfernung von den Mitteilung zur neuen Struktur entstehen könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas: Wenn die Einbindung der Blogger ein &#8216;Zufall&#8217; gewesen wäre, hättest du 200% recht. Wenn ich das recht verstanden habe, ist bei den Technikmessen in München generell eine Modernisierung von Konzept, Marketing und Kommunikation angesagt. D.h. dass es statt eine &#8216;Internetcafes&#8217; eine &#8216;Bloggerlounge&#8217; gab und dass es Überlegungen gibt, wie man &#8216;Messe&#8217; im 21. Jahrhundert  neu fassen kann, das hängt miteinander zusammen und das eine ist ein Teil des über der Wasserlinie liegenden Stücks des Innovations-Eisbergs.</p>
<p>Natürlich ist es eine gewagte Sache, eine Marke einzustampfen. Manche davon, sind ja dann auch wieder gekommen. (Ich sag mal: &#8220;Afri Cola&#8221; <img src='http://blog.discuss-discover.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) Andererseits muss man ggf. etwas &#8216;ganz neues auch mit einer &#8216;ganz neuen Brand&#8217; belegen.</p>
<p>Dass das eine große herausforderung ist, dei vielleicht auch einige Jahre Aufbauarbeit braucht, ich glaube dessen sind sich die Macher bewusst. auch wenn ihr * hmmm <img src='http://blog.discuss-discover.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  * anderer Plattformen verbunden seid, könnte ich mir vorstellen, dass eure expertise auch an eurem Standort München gefragt ist &#8211; zumal sich ja gewisse inhaltliche Überschneidungen denke ich ergeben werden.</p>
<p>An sich macht -kurz gesagt- die Messe wohl den weg, den ihr als KongressMedia seit 2-3 Jahren auch geht.</p>
<p>Wie Alex sagt. De von Dir angeregte Diskussion muss geführt werden. je früher das auf einer eher &#8216;MMI-nahen&#8217; Plattform passiert -als es diese ist- , desto besser. Ich denke, dass die nicht zu weit in zeitlicher Entfernung von den Mitteilung zur neuen Struktur entstehen könnte.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alexander Broy</title>
		<link>http://blog.discuss-discover.com/2008/10/ein-paar-worte-zum-letzes-systemstag-mit-markus-gladbach-systems-marketing-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-103</link>
		<dc:creator>Alexander Broy</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 08:17:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerlounge.de/?p=155#comment-103</guid>
		<description>@Thomas Koch Im Prinzip haben Sie völlig recht. Es muss noch tiefer und auch noch breiter über die Zukunft disikutiert werden, aber ob dieses Blog, was eigentlich zunächst nur der Bloggerkommunikation dienen sollte, das richtige Forum dafür ist, muss sich erst noch zeigen. Ihr Beitrag könnte ein wichtiger Schritt dazu sein. Ich persönlich freue mich auf diese Diskussion und glaube damit auch im Sinne des gesamten Messeteams zu sprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas Koch Im Prinzip haben Sie völlig recht. Es muss noch tiefer und auch noch breiter über die Zukunft disikutiert werden, aber ob dieses Blog, was eigentlich zunächst nur der Bloggerkommunikation dienen sollte, das richtige Forum dafür ist, muss sich erst noch zeigen. Ihr Beitrag könnte ein wichtiger Schritt dazu sein. Ich persönlich freue mich auf diese Diskussion und glaube damit auch im Sinne des gesamten Messeteams zu sprechen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Koch</title>
		<link>http://blog.discuss-discover.com/2008/10/ein-paar-worte-zum-letzes-systemstag-mit-markus-gladbach-systems-marketing-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-105</link>
		<dc:creator>Thomas Koch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 22:28:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerlounge.de/?p=155#comment-105</guid>
		<description>In gewisser Weise klingt mir der Tonus hier doch etwas zweckpositiv. Eine Systems ist ein Wirtschaftsfaktor. Das ist nicht nur Standortpolitik, das ist auch für eine Messegesellschaft, die ja aus Mitarbeitern besteht ein erheblicher Umsatz/Deckungsbeitrag, der sich nicht so leicht mit neuen Konzepten replizieren lässt (auch wenn das ganze communitydriven etc. wird), der Umsatz ist zunächst mal nicht mehr da. Wenn 1.061 Aussteller Gebühren bezahlen, dann kommt da etwas zusammen an Umsatz. Natürlich sind da auch Kosten, aber das ist alles ein Geldkreislauf, Arbeitsplätze etc.

Das ganze Thema ist m.E. viel ernster als hier dargestellt und es lässt sich in unseren Zeiten nicht mal schnell etwas schaffen, was diese Messe auch nur annährend in seiner wirtschaftlichen Dimension erreicht. Natürlich sind die Fragen der Zukunftsfähigkeit des IT-Messekonzeptes zu stellen und es ist auch Sache der Messe München als Veranstalter Ihre Antworten uns Schlüsse daraus zu ziehen.

Aber diese relativ eng gefasste Diskussion, &quot;wie nett, dass die Messe kurz vorher noch Blogger entdeckt und motiviert hat auf einem Barcamp und eine Fläche und ein paar Maßnahmen dazu&quot; ist m.E. völlig bedeutungslos und lapidar angesichts der eigentlichen News, die hier diskutiert wird. Die Systems ist tot und das hat für manche Menschen wirtschaftliche Konsequenzen. Eine Berichterstattung sollte diese Frage aufgreifen.

Lapidar gesagt. Die Blogger ziehen weiter, was machen die Systems Projektmitarbeiter ab &quot;morgen&quot;? Wie will die Messe neue Konzepte in einer solchen Dimension erarbeiten, dass es die Systems auch nur annähernd in der jetzigen bereits recht kleinen Form ersetzt? Wo sind schon die Ansatzdiskussionen dazu und warum nicht hier im Blog wenn es denn nun auch &quot;communitygetrieben&quot; sein soll.

Ich finde der Abschied der Messe SYSTEMS hat noch viel mehr Fokus auf den Kern der Sache verdient als er hier derzeit diskutiert wird.

Ein schöner Beitrag zu den Fragen der Zukunft hat ZDNet hier http://tinyurl.com/5jdf9g geschrieben. Vielleicht ein guter inhaltlicher Einstieg in eine solche Diskussion über Zukunftsmöglichkeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In gewisser Weise klingt mir der Tonus hier doch etwas zweckpositiv. Eine Systems ist ein Wirtschaftsfaktor. Das ist nicht nur Standortpolitik, das ist auch für eine Messegesellschaft, die ja aus Mitarbeitern besteht ein erheblicher Umsatz/Deckungsbeitrag, der sich nicht so leicht mit neuen Konzepten replizieren lässt (auch wenn das ganze communitydriven etc. wird), der Umsatz ist zunächst mal nicht mehr da. Wenn 1.061 Aussteller Gebühren bezahlen, dann kommt da etwas zusammen an Umsatz. Natürlich sind da auch Kosten, aber das ist alles ein Geldkreislauf, Arbeitsplätze etc.</p>
<p>Das ganze Thema ist m.E. viel ernster als hier dargestellt und es lässt sich in unseren Zeiten nicht mal schnell etwas schaffen, was diese Messe auch nur annährend in seiner wirtschaftlichen Dimension erreicht. Natürlich sind die Fragen der Zukunftsfähigkeit des IT-Messekonzeptes zu stellen und es ist auch Sache der Messe München als Veranstalter Ihre Antworten uns Schlüsse daraus zu ziehen.</p>
<p>Aber diese relativ eng gefasste Diskussion, &#8220;wie nett, dass die Messe kurz vorher noch Blogger entdeckt und motiviert hat auf einem Barcamp und eine Fläche und ein paar Maßnahmen dazu&#8221; ist m.E. völlig bedeutungslos und lapidar angesichts der eigentlichen News, die hier diskutiert wird. Die Systems ist tot und das hat für manche Menschen wirtschaftliche Konsequenzen. Eine Berichterstattung sollte diese Frage aufgreifen.</p>
<p>Lapidar gesagt. Die Blogger ziehen weiter, was machen die Systems Projektmitarbeiter ab &#8220;morgen&#8221;? Wie will die Messe neue Konzepte in einer solchen Dimension erarbeiten, dass es die Systems auch nur annähernd in der jetzigen bereits recht kleinen Form ersetzt? Wo sind schon die Ansatzdiskussionen dazu und warum nicht hier im Blog wenn es denn nun auch &#8220;communitygetrieben&#8221; sein soll.</p>
<p>Ich finde der Abschied der Messe SYSTEMS hat noch viel mehr Fokus auf den Kern der Sache verdient als er hier derzeit diskutiert wird.</p>
<p>Ein schöner Beitrag zu den Fragen der Zukunft hat ZDNet hier <a href="http://tinyurl.com/5jdf9g" rel="nofollow">http://tinyurl.com/5jdf9g</a> geschrieben. Vielleicht ein guter inhaltlicher Einstieg in eine solche Diskussion über Zukunftsmöglichkeiten.</p>
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	<item>
		<title>Von: „Allerlei” » Systems08: Die Systems ist zu Ende, die Bloggerlounge geht weiter! - Martin Emmerich, Emmerich Consulting</title>
		<link>http://blog.discuss-discover.com/2008/10/ein-paar-worte-zum-letzes-systemstag-mit-markus-gladbach-systems-marketing-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-102</link>
		<dc:creator>„Allerlei” » Systems08: Die Systems ist zu Ende, die Bloggerlounge geht weiter! - Martin Emmerich, Emmerich Consulting</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 19:58:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bloggerlounge.de/?p=155#comment-102</guid>
		<description>[...] da&#223; auch von externer Marketing-Seite das Echo sehr gut war: Offenbar hat “Mr Social Media” J&#246;rg Blumtritt vom Burda Community Network heute beim [...]</description>
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